PressestimmenDie Hits der grünen Insel
Münstersche Zeitung, 18. Oktober 2009
Guinness, Ale und Irish Folk
Borkener Zeitung, 20. September 2009
An Irish Night in Greven - GoodNightFolks (2008)
www.celtic-rock.de, 24. April 2009
Folkmusik mit Zwiebelkuchen
Westfälisches Volksblatt, 02. Februar 2009
Wenn die Spielfreude überschäumt
Westfälische Nachrichten, 25. November 2007
Heimspiel nach Euro-Tour
Westfälische Nachrichten, 5. November 2007
Grüße von der Grünen Insel
Westfälische Nachrichten, 2. November 2007
Ein Wiedersehen unter Freunden
Westfälische Nachrichten, 3. Juni 2007
Heißer Folk hoch sieben
Blickpunkt Frankfurt/Oder, 3. Februar 2007
Irland hautnah erleben
Grevener Zeitung, 2. Februar 2007
Folk im Fluss ´07
Kneipenzeitung Frankfurt/Oder, 1. Februar 2007
Back to the Ocean Waves
Westfälische Nachrichten, 4. Dezember 2006
Nicht nur zuhören, mitmachen !
Grevener Zeitung, 4. Dezember 2006
"GoodNightFolks" - Wie es euch gefällt
- Live und aus der Konserve / Back to the ocean Waves
Westfälische Nachrichten, 2. Dezember 2006
Wild Rover
draußen! - Münster, Mai 2005
Klangfülle ohne Verstärkung
Westfälische Nachrichten, 05. April 2004
Die Hits der Grünen InselMünstersche Zeitung, 18. Oktober 2009 ![]()
Seit sechs Jahren auf der Bühne: GoodNightFolks
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Die Zuhörer waren begeistert. Fotos: Engels
„GoodNightFolks“ sind zwar alle noch relativ junge Musiker, aber sie verstehen ihr Handwerk, boten den vielen Besuchern eine Mischung aus spritzigen Gassenhauern und melancholischen Balladen. Da wurde getanzt und gesungen, erlebte man eine lebendige Reise auf die grüne Insel. Songs der Dubliners und Pogues von „Dirty Old Town“, „Ballad of St.Anne’s Reel“ und „Molly Malone“ ließen die Herzen der Folkfans höher schlagen. Aber natürlich durfte in diesem bunten Reigen wunderbarer Melodien auch nicht das bekannte „Steigerlied“ aus dem Ruhrgebiet fehlen. Auch auf Platt. Bei „Dat du min leefste bust“ zeigte „GoodNightFolks“ sangen alle begeistert mit, da war die Band aus dem Münsterland ganz nah beim Publikum. Seit sechs Jahren spielt „GoodNightFolks“ eine ganz besondere Mischung aus traditionellen irischen Liedern und Eigenkompositionen, erobert auch über die Landesgrenzen hinweg die Herzen des Publikums. So war auch das Konzert im Savannah geprägt von Lebendigkeit und Direktheit, wurde man mit charmantem Witz und musikalischem Können eingefangen. Altbekannte Gassenhauser. Da wurde „Whiskey in the jar“ nicht einfach nur so gespielt, sondern gemeinsam mit allen Fans wurde dieser altbekannte Gassenhauer zum Erlebnis. Mitreißende Seemannslieder wir „Fisherman’s Blues“ und die Ballade „The Town I loves so well“ sorgten für einen gefühlvollen Abend, bei dem die Zeit mit drei Sets einfach viel zu schnell verging. Der ganz eigene Stil von „GoodNightFolks“, eine Mischung aus Folk und Country, zeigte sich auch bei den bekannten traditionellen Weisen. Die „coolste Band entlang der Ems“ spielte so ganz nach dem Geschmack des Publikums, da kühlte auch nach Mitternacht die Stimmung nicht ab. Und zwischen Wunderkerzen und tanzenden Leuten fühlte man sich bei solch guter handgemachter Musik einfach gut aufgehoben. - von Axel Engels Guinness, Ale und Irish FolkBorkener Zeitung, 20. September 2009 ![]()
Die Nachwuchs-Band GoodNightFolks aus Greven begeisterte die Besucher des Irischen Abends mit eingängigen Hits des Irish Folk.Foto:
(Sokolowski)
Auf der Bühne spielte die Grevener Nachwuchs-Band GoodNightFolks typische Irish-Folk-Musik, und vor der Bühne feierten die Gäste zur stimmungsvollen Musik einen launigen Abend. Die Band lockte das Publikum mit ihrem musikalischen Können und charmantem Witz aus der Reserve. Zum Repertoire der westfälischen Folk-Musiker gehören Hits wie „Whiskey In The Jar“, „The Wild Rover“, oder „Dirty Old Town“. Doch es war nicht die Musik allein, die für eine gute Atmosphäre sorgte: Frisch gezapftes Guinness und gekühltes Ale gehörten ebenso dazu wie Salz-und-Essig-Chips und lockere Gespräche an Stehtischen sowie ein Tanz zu späterer Stunde. Und selbst für die Bildung in Sachen Irland wurde etwas getan: Die Buchhandlung Ebbeke präsentierte eine Auswahl an Irland-Büchern aus ihrem Sortiment, und bei einem kleinen Literatur-Wettbewerb galt es, irische Autoren ihren Werken zuzuordnen. Der Irische Abend hat mittlerweile seinen festen Platz im Terminkalender vieler Fans der Grünen Insel. Auch die starke Theaterfest-Konkurrenz im Theater am Wall beeinträchtigte die Besucherzahlen nicht: „Das freut mich besonders“, erklärte Manuela Woltering (Geschäftsführerin des Freundeskreises) sichtlich erleichtert angesichts des gut gefüllten Saals schon zu Beginn des Abends. Zum 30. Mal fand die Irish-Folk-Night am Samstag statt. Dass der Sophiensaal sich auch in offizieller, juristischer Hinsicht an Irish Pubs orientiert, verdeutlichte die Regel zum Tabak-Konsum: „Wie in jedem Pub in Irland gilt auch bei uns: Wer Rauchen will, muss dafür vor die Tür gehen“, so Vorsitzende Gudrun Hickey in ihrer Begrüßungsansprache. - von Sebastian Sokolowski An Irish Night in Greven - GoodNightFolks (2008)www.celtic-rock.de , 24. April 2009 ![]()
Das neue GoodNightFolks-Live-Album. Foto: GNF
Es gehört schon etwas Mut dazu, so einen live-Mitschnitt zu planen, schließlich lassen sich Schnitzer nicht mehr ausbügeln, erst recht bei einem halben Dutzend MitspielerInnen plus Gästen. Nach rund fünf Jahren und zahlreichen Gigs, sogar mit Auslandserfahrung (Niederlande, Polen, Schweiz) ist dies Selbstvertrauen aber durchaus berechtigt. Zu hören sind 17 größtenteils bekannte Songs; reine Instrumentalsets sind nicht dabei. Der Abend beginnt auf und vor der Bühne etwas verhalten. Die Instrumentalisten, speziell die zupfenden, kommen dadurch erst einmal gut zur Geltung. Mit eigenen Arrangements kann die Gruppe auch bekannten Standards wie Star of the County Down neue Seiten abgewinnen. Deutlich an Fahrt gewinnt die Sache mit dem Einstieg der Gastmusiker beim Fisherman’s Blues, einem gelungenen Waterboys-Cover. Akkordeon, Keyboard und Schlagzeug sorgen für mehr Soundfülle. Problem im 2. Teil ist allerdings die Balance. Aufgrund der Live-Aufnahme geraten die leiseren Instrumente ins Abseits, aber das tut der Stimmung keinen Abbruch. Andererseits macht das Schlagzeug sogar eine Schnulze wie Fields of Athenry noch erträglich. Der zweistimmige Gesang der beiden Frontmänner steht sicher und kommt auch bei den fetzigeren Titeln gut rüber. Ruhige Stücke, darunter die Eigenkomposition Angels, bauen den Spannungsbogen zu den Mitsing-Hits wie dem Wild Rover auf. Das Publikum wird mit allerhand Tricks zum Mitmachen animiert und ist deutlich hörbar dabei. „Zugabeee..” hallt es vor dem Ausblenden. Die GNFs spielen dieses Jahr auf dem Castellans-Festival und sind daher auch in unserem Festival-Radio zu hören. - von kuec Folkmusik mit ZwiebelkuchenWestfälisches Volksblatt, 02. Februar 2009 Danzdeel Salzkotten: schöner Abend mit "Hörbar" und "GoodNightFolks" SALZKOTTEN (WV). Eingängige warme Melodien und eine urgemütliche Kaminatmosphäre im Ackerbürgerhaus machten das 29. "Folk In" der Danzdeel Salzkotten zu einem Konzertabend der besonderen Art. Unter dem neuen Organisationsteam um Vera Rupprecht und Norbert Wiechers garantierte die Danzdeel ihren 170 Gästen wieder ein folkloristisches Vergnügen. Den Einstieg in einen stimmungsvollen Abend lieferte die fünfköpfige Gruppe "Hörbar" aus Salzkotten, die mit Folk verschiedener Stilrichtungen begeistern konnte. Obwohl das Quintett diesmal auf ihre Flötenspielerin und Sängerin Helena Jonat verzichten musste, boten die Musiker Regina Niggemeier, Martin Suerland, Reinhild Allhoff und Walter Lenzen ein reichhaltiges Repertoire. Neben traditionellen Volksliedern wie "Die Gedachten", "Ein Weib" und "Petruschka" präsentierte "Hörbar" auch berühmte Popsongs, wie John Lennons "Imagine". Mit abwechslungsreicher Begleitung durch Geige, Gitarre, Kontrabass, Akkordeon und Flöte gingen die Melodien von "Hörbar" schnell in die Ohren. Zum Schunkeln in gemütlicher Runde bei Zwiebelkuchen und Wein regte insbesondere Walter Lenzens "Wirtshaus" an, in dem er einen beschwipsten Sänger zum Besten gab. Für irischen Folk und viel Stimmung sorgte auch die junge Band "GoodNightFolks" aus dem Münsterland. Von langsamen melancholischen Nummern bis hin zu stimmungsträchtigen Ohrwürmern konnten die sechs Musiker schnell mit viel Spielfreude, charmantem Witz und pantomimichen Darbietungen das Publikum für sich gewinnen. Neben Interpretationen bekannter Hits der Dubliners, Pogues und von "Lord of the Dance" überzeugten die Münsteraner Judith Paral (Geige), Hinnerk Willenbrink (Gesang, Gitarre, Banjo, Mandoline), Beni Feldmann (Gesang, Gitarre), Christian Pieper (Bass, Gesang) Martin Burgholz (Mandoline) und Dirk Wardemann (Akkordeon) auch mit eigenen Liedern und ihrem neuen Album "An Irish Night in Greven". "Beide Gruppen haben sehr gut zusammen gepasst und wirklich Stimmung gemacht. Wir haben viele Zuschauer, die jedes Jahr zum "Folk In" kommen", freute sich Dr. Wolfgang Ehlert, Vorsitzender der Danzdeel, über den großen Anklang, den die Veranstaltung im gemütlichen Ackerbürgerhaus erneut gefunden haben. - Julia Rahn Wenn die Spielfreude überschäumtWestfälische Nachrichten, 25. November 2007 ![]()
Die Hände zum Himmel: Keineswegs karnevalistisch, sondern irisch angehaucht gebärdete sich das Publikum im Ballenlager.Foto:tst
Doch hier soll es nicht um das irische Nationalgetränk gehen, sondern um irische Musik. Und das, was "GoodNightFolks" den über 300 Zuschauern musikalisch kredenzte, war genau das Gegenteil von dem, was zumindest notorische Pilstrinker am irischen Guinness verzweifeln lässt. Mit frischer, überschäumender Spielfreude, gepaart mit der richtigen Prise Sentimentalität, trafen sie exakt den Nerv des Publikums und sorgten für eine Stimmung, die das ehrwürdige Ballenlager so wohl selten erlebt haben dürfte. Sicher, es war ein Heimspiel für die Grevener Lokalmatadoren, sicher, in der Vorweihnachtszeit ist die menschliche Seele noch empfänglicher für die manchmal etwas melancholischen Klänge von der Grünen Insel. Doch das allein reicht nicht, um eine Halle in Euphorie zu versetzen. Dabei ließen die anfänglich sechs Musiker es durchaus gemütlich angehen. Dem A-Cappella-Auftakt mit "The Old Triangle" folgt ein Mix aus Balladen und schnelleren Stücken. "Jetzt könnte getanzt werden" - die ersten Versuche, das Publikum bei "Lord ofthe dance" zum Überschreiten des Sieben-Meter-Halbkreises vor der Bühne zu bewegen, scheitern denn auch. Bei "Rising of the moon" klatschen viele immerhin schon mit. Zwanglos in den irischen Reigen fügt sich auch "Glückauf, der Steiger kommt" ein, mit dem Sänger und Gitarrist Beni Feldmann sich als gebürtiger Kohlenpottler outet. Nach der Pause lüftet sich der schwarze Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kommt ein erweitertes Instrumentarium mit Schlagzeug, E-Piano und Akkordeon. Das Sextett um Beni Feldmann, Hinnerk Willenbrink (Gesang, Gitarre, Banjo, Mandoline), Martin Burgholz (Mandoline), Judith Paral (Geige), Stefanie Höhne (Flöte) und Christian Pieper (Bass, Gesang) erhält Verstärkung durch Moritz Bannert, Christoph Sünderkamp und Dirk Wademann. Alle Neune heißt es jetzt, und die ziehen das Tempo mächtig an. Der Sieben-Meter-Halbkreis ist jetzt nicht mehr tabu, das Publikum tanzt zu "Whiskey in the jar" und "Bog down in the valley". Beni Feldmann und Judith Paral singen gemeinsam ein irisches Weihnachtslied, beim anschließenden "The town I loved so well" leuchten die Feuerzeuge wie die Kerzen am Christbaum. Dann ist die musikalische Bescherung vorbei, das Bier aber fließt noch in Strömen, mal als Guinness, mal als Pils. - von Thomas Starkmann ![]()
Ausnahesweise: Fiedlerin Judith Paral lässt sich auf ein Gesangsduett mit Benni Feldmann ein.Foto:tst
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Zelebrierten die irische Seele im Ballenlager (von links): Hinnerk Willenbrink, Beni Feldmann, Christian Pieper und Martin Burgholz.
Heimspiel nach Euro-TourWestfälische Nachrichten, 5. November 2007 ![]()
Spaß über beide Backen: "GoodNightFolks", Grevener Band, steht für unverfälschte Irish-Folk-Musik.
Als Jahresabschluss und als eine Art kleines Dankeschön an sich selbst wollen die sechs Jungs und Mädchen an jenem Samstagabend all ihre Hits aus den beiden Alben präsentieren. Die Rahmenbedingungen dafür sind perfekt. "Das ist das best organisierteste Konzert im ganzen Jahr", berichten Alexander Komorek und Sebastian Heitkamp von der Konzertinitiative "Emsboom", die für die Organisation mit ins Boot gesprungen sind. Vor zwei Monaten haben beide mit der genaueren Planung begonnen, wenngleich die Idee schon seit Jahresanfang existiert. "Wir wollten das schon immer machen", stand für "GoodNightFolks" die Idee schon nach der Veröffentlichung des neuen Albums Anfang des Jahres fest. Mit dabei sind auch Dirk Wademann (Akkordeon), Moritz Bannert (Schlagzeug) und Christoph Sünderkamp (Piano), die gemeinsam die Band unterstützen wollen. Denn durch die weiteren Instrumente wollen die Irland-Fans noch mehr Leute ansprechen und das Programm erweitern. Karten sind bereits im Vorverkauf für acht Euro beim Verkehrsverein und beim Spielwarengeschäft "Burgholz" zu erwerben. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr, der Einlass ist bereits schon eine Stunde früher. Weitere Infos auf www.goodnightfolks.de - von Maximilian Fitting Grüße von der grünen InselWestfälische Nachrichten, 2. November 2007 ![]()
GoodNightFolks sind in Greven keine Unbekannten: Die Band hat vor drei Jahren bereits einen Erfolg gefeiert.
Nun, drei Jahre später, kehren GoodNightFolks an den Ort des Geschehens zurück: Zu sechs wollen sie am Samstag, 24. November, auf Einladung von Emsboom das Ballenlager mit irischen Klängen füllen. Aber damit nicht genug. Als Bonbon haben sich die Musiker eine Überraschung ausgedacht. Da GoodNightFolks stets bestrebt sind, Irish Folk für sich selbst neu zu definieren und eigene Interpretationswege zu beschreiten, haben sie für diesen Abend Gastmusiker eingeladen. Nachdem die sechs zunächst wie gewohnt einige ihrer beliebten Klassiker präsentiert haben, werden Christoph Sünderkamp (Piano), Dirk Wardemann (Akkordeon) und Moritz Bannert (Drums) jeweils auf ihre eigene Weise der Musik von GoodNightFolks zu einer noch nicht da gewesenen Form und Klangfülle verhelfen. „Es verspricht also ein überaus spannender Abend zu werden“, heißt es in der Vorankündigung. Das Ballenlager wird zu diesem Anlass mit Unterstützung bekannter Größen der deutschen Folkszene, wie etwa dem Magazin ‚Folker!’ und ‚Radio Celticdreams’, in irischem Flair erstrahlen, und auch die angebotenen Getränke werden die Zuschauer auf die grüne Insel entführen. Der Vorverkauf beginnt Montag, es gibt Karten beim Verkehrsverein und Spielwaren Burgholz für acht Euro zum Vorverkaufspreis und ermäßigt. an der Abendkasse kosten die Karten zehn Euro.- WN Ein Wiedersehen unter FreundenWestfälische Nachrichten, 3. Juni 2007 ![]()
Hatten ein Heimspiel: „GoodNightFolks“ lud zu einer rasanten Reise in die Welt der grünen Insel.Fotos: ae
"GoodNightFolks" und "Finsbury Park" sind in Greven bestens bekannt und präsentierten neben bekannten Klassikern auch jede Menge Eigenkompositionen. "GoodNightFolks" spielte dabei als Vorgruppe, ihr Heimspiel entwickelte sich zu einer rasanten Reise in die Welt der grünen Insel. "Ride on", "Clare Island" oder "Sailor's hornpipe" verwandelten die Kulturschmiede in einen irischen Pub. Da fehlte eigentlich nur das frisch gezapfte Guinness. Sie zeigten eine große Bandbreite, beherrschten traditionelle Jigs und Trinklieder genauso wie lyrische Balladen. Auch für das wunderbar eindrucksvoll interpretierte "Dat du min leefste büst" war bei ihrem Konzertauftritt Raum. Damit erreichten sie die Herzen der über 120 Zuhörer. Nach fast vier Jahren feierte man dann ein Wiedersehen mit "Finsbury Park". Mit "Sweet Sir Galahad" von Joan Baez eröffnete das Trio, da entstand sofort ein direkter Kontakt. Selten hört man diese Ballade so ausdrucksvoll gesungen wie von Ines Caffier. Ihre warme Stimme prägte den Abend, faszinierte mit einem ganz besondern Timbre. "Finsbury Park" hat sich zu einer Gruppe mit einem ganz persönlichen Stil entwickelt. Traditionelle Balladen aus Folk und Country kleideten sie in ein neues Gewand, ihre Arrangements verrieten ein fundiertes Wissen und detailgenaues Arbeiten. Einzigartig wie der namensgebende Fleck Natur in Londons Häusermeer präsentierten sie Musik mit charismatischer Ausstrahlung. Dieser Labsal für die Seele tat gut. "The world can wait" war wie ein Synonym, das Publikum wurde bei den Erzählungen von unerfüllter Liebe, Sehnsucht und Verzweiflung der Zeit entrückt. […] Mit ihrer Musik und der sympathischen Art hatten sie alle für sich gewonnen. Der Abend war geprägt von einer fast intimen Atmosphäre, ein Wiedersehen unter Freunden. - von Anne Eckrodt Heißer Folk hoch sieben - Musikfestival und Tanzworkshop begeistern das Publikum in Frankfurt (Oder)Blickpunkt FFO , 3. Februar 2007 ![]()
"GoodNightFolks" aus Münster heizten im Kinder-und Jugend-Freizeitzentrum Mikado die Festivalstimmung an. Foto: Strauch
Der erste Abend im Café des Freizeitzentrums "Mikado" stand unter dem Motto "Folk unter Strom" und so heizten die Bands "GoodNightFolks" aus Münster und die Lokalmatadoren von "La Marche" dem zum größten Teil studentischen Publikum kräftig ein. Nur nach mehren Zugaben durften die beiden Gruppen von der Bühne und hinterließen rundum glückliche Besucher. Am zweiten Tag des Festes, dem 27.01., waren die ersten Fans schon sehr früh auf den Beinen. Bei dem Folxtanzworkshop der Gruppe "Tanzbein" wurde deren Kondition extrem gefordert. Trotzdem hatten die Tänzer ganz offensichtlich Spaß daran, denn sonst hätten sie sicher nicht auch noch den ganzen Abend lang getanzt. Der zweite Abend von "Folk im Fluß" war eine echte Überraschung, die vier Bands spielten so unterschiedliche und spannende Musik, dass das Publikum sich kaum losreißen konnte. Von der ersten Minute an wurde getanzt, auch wenn nicht immer klar war, wozu man sich da gerade bewegt. Die Bands des Abends waren "Sitrame" vom Scharmützelsee, "Pandelume" aus Frankreich, "Bardenspyl" aus Köthen und "Drei Liter Landwein" aus Frankfurt. Es war sehr spannend zu sehen, wie unterschiedlich die einzelnen Gruppen an die Musik herangingen, die ja lediglich traditionell weitergegeben wurde. Während die einen sich eher kurz faßten, spielten die anderen minutenlange Stücke und während die einen sich einer traditionellen Spielweise bedienten, waren bei den anderen die modernen Einflüsse kaum zu überhören. Nach langem Applaus und dem Abschalten aller technischen Geräte, mit Ausnahme des Lichts, wollten die Musiker aber noch lange nicht aufhören. Was so ein richtiger "Folkie" ist, der spielt sowieso akustische Instrumente und hat immer Lust, noch was zu spielen. Und so gab es denn im Anschluß an die regulären Konzerte noch eine rauschende Folksession mit allen Beteiligten. Am Nachmittag des dritten und letzten Festivaltages, gab es dann noch ein Konzert mit ganz speziellem Flair. Auf der Bühne unterm Dach des "Hauses der Künste", wo sonst das Seniorentheater "Spätlese" zu finden ist, spielte in sehr intimer Atmosphäre die Band "Nordsaite". Das fesselnde Programm der drei Musiker aus Neuzelle und Frankfurt (Oder) hatte schon fast kammermusikalischen Charakter. Filigrane Melodien, erstklassig gespielte Instrumente und Ansagen, die immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht der Zuhörer zauberten, waren der perfekte Rahmen für das Abschlußkonzert von "Folk im Fluß". Wer sich jetzt sagt: "Schade, dass ich nicht dabei war.", der hat im nächsten Jahr wieder dich Chance. Denn auch dann heißt es am letzten Januarwochenende wieder "Folk im Fluß". Am Besten schauen sie immer mal wieder auf der Homepage des Festes, www.folkfluss.de vorbei. - von Thomas Strauch Irland hautnah erleben - Die "GoodNightFolks" bringen eigene CD herausGrevener Zeitung, 2. Februar 2007
Die Stimmung, die die Grevener Band bei ihren Konzerten erzeugt, kann nun auch daheim genossen werden: "Back to te Ocean Waves" heißt ihre neue Scheibe. GZ-Foto pf/ver
Sofern man die bierselige Stimmung mag, die in einem echten irischen Pub aufkommt. Diese Stimmung lebt davon, dass alle Beteiligten mitmachen, mitklatschen und mitsingen. Ob in der kleinen Eckkneipe oder auf der großen Bühne vor mehreren hundert Zuhörern: GoodNightFolks locken das Publikum aus der Reserve. Damit dies auch zu Hause geschehen kann, nahmen Judith Paral (Geige), Benjamin Feldmann (Gesang, Gitarre), Christian Pieper (Gesang, Bass), sowie Hinnerk Willenbrink (Gesang, Bouzouki, Banjo) und Martin Burgholz (Mandoline, Mandola) jetzt ein Album auf. "Back to the Ocean Waves" lautet der Name des Werks. Es lädt mit seinen acht Titeln dazu ein, gedanklich in den fernen Landschaften Irlands zu wandeln und dabei leckeres Guinness zu schlürfen. Mit irischem Liedgut wie etwa "I´m A Rover", "Star of the County Down" oder dem "Fisherman´s Blues" beweist die Band ein gutes Händchen bei der Songauswahl. Neben solchen bekannten Klassikern haben auch drei eigene Stücke ihren Weg auf den Silberling gefunden. Diese konzerterprobten Lieder sind Ausdruck entscheidender Erlebnisse. Denn die Band war 2006 häufig unterwegs, hat vor vielen Leuten gespielt, eine Menge erlebt und gelernt. GoodNightFolks durften das Schlaglicht einer frenetisch jublenden Menge erleben - und hinter der Bühne auch die Schatten des Musikerlebens: miese Konzertorganisation, nicht bezahlte Gagen und ganze Wochenenden auf der Autobahn. Davon lassen sich die fünf Musiker jedoch nicht einschüchtern. So heißt es also nach kurzer Pause im Tonstudio jetzt wieder "Back to the Ocean Waves" und rauf auf die Bühne. Die CD ist auf der Band-Homepage im Internet oder im Geschäft Spiel und Freizeit Burgholz für 9,99 Euro zu erwerben.- www.goodnightfolks.de - von Heiko Verlage Folk im Fluss ´07Kneipenzeitung Frankfurt/Oder, 1. Februar 2007![]()
GoodNightFolks aus Münster. Text & Foto: Gunhild Genzmer
Mit Bass, zwei Gitarren oder wahlweise Banjo bzw. Bouzuki, dazu Geige und Flöte schafften sie es, das Publikum von den Sofas auf die Tanzfläche zu locken und spätestens bei Titeln wie "I´m a Rover" oder "Bog Down in the Vally" konnten die ersten nichtmehr still stehen. Ein toller Auftakt für das Festival war gelungen, die Good Night Folks begeisterten und wurden vom Publikum nicht ohne mehrere Zugaben von der Bühne gelassen. Danach blieb nur kurze Zeit zum Luftholen, denn gegen 22:30 Uhr betraten die schon fast als "Lokalmatadoren" zu bezeichnenden Musiker von La Marche die Bühne. Der erste Song, "Dzik", brachte die Beine gleich in Bewegung und so war die Tanzfläche schnell gefüllt. Die Mischung aus französischen und osteuropäischen Rhythmen hat in Frankfurt mittlerweile schon ihre feste Fangemeinde, es wurde fleißig das Tanzbein geschwungen und so mancher konnte sogar mitsingen. Je heißer es wurde, desto mehr heizten die sechs Musiker ihrem Publikum ein, die Zeit schien zu verfliegen, da war es schon fast Mitternacht und die Band spielte die letzte ihrer unzähligen Zugaben, bei der kein Auge trocken blieb. Erschöpft und glücklich verließ man das Mikado, froh darüber, dass "Folk im Fluss" noch nicht vorbei ist, denn die Konzerte am Samstag und Sonntag werde ich, für meinen Teil, auf jeden Fall besuchen! Für alle, die dieses wunderbare Festival verpasst haben sollten: "Folk im Fluß" findet jedes Jahr am dritten Januarwochenende statt. Weitere Infos unter www.folkfluss.de - von Gunhild Genzmer Back to the Ocean WavesWestfälische Nachrichten, 4. Dezember 2006![]()
Martin Burgholz, Benjamin Beni Feldmann, Hinnerk Willenbrink und Christian Piwi Pieper (von links) traten am Samstagabend im Gelben Kater auf. Foto: max Quelle: Westfälische Nachrichten (Greven)
Insgesamt acht Lieder umfasst der neue Silberling der fünf Hobbymusiker. Neben klassischen irischen Volksliedern schrieben die Jungs auch drei Songs selber. So war es selbstverständlich, dass die Irland-Fans ihre neue Platte im Gelben Kater, quasi dem Geburtstort der Band, am Samstagabend vorstellten. Die in Frankfurt an der Oder lebende Judith Paral, die die Band mit der Geige begleitet, konnte bei dem Auftritt auf Grund der weiten Entfernung leider nicht teilnehmen. Doch dies tat dem Auftritt keinen Abbruch. Bis in die frühen Morgenstunden bebte der Gelbe Kater mit lauten irischen Volksliedern. Für das kommende Jahr planen die Jungs von GoodNightFolks in einer größeren Location einen irischen Abend. Auf Tournee werden die fünf auch wieder sein. Wir haben sogar eine Anfrage aus Bayern, erzählte Christian Pieper. Das neue Album gibt es bei Spielwaren und Freizeit Burgholz oder im Internet zu kaufen. - von Maximilian Fitting Nicht nur zuhören, mitmachen !Grevener Zeitung, 04. Dezember 2006GREVEN. Partystimmung herrschte im sehr gut gefüllten "Gelben Kater" am Samstagabend beim Auftritt der Grevener Band "GoodNightFolks". Nicht nur wegen ihrer Herkunft sind sie in Greven bekannt, sondern auch wegen der zehn Auftritte, die sie in ihrem dreijährigen Bestehen schon vor Ort hatten. "Die Geige studiert zur Zeit in Frankfurt", entschuldigte Christian Pieper (Bass, Gesang) das Fehlen des Instruments, das den typischen Irish-Folk-Sound ausmacht. Gespielt wird sie von Judith Paral. Doch Hinnerk Willenbrink konnte durch die Vielzahl weiterer typischer Instrumente wie Mandoline, Banjo, Bouzouki und Mundharmonika einiges wieder wettmachen. Mit Titeln wie "Farewell song" oder "Kia Orana", Songs des Multi-Instrumentalisten Willenbrink, animierten sie die Gäste genauso wie mit "Angels". Mitmachen war angesagt - und nicht nur zuhören. Der Backgroundchor kam bei bekannteren Titeln von ganz allein aus dem Publikum hinzu. Je älter die Nacht wurde, umso mehr Partystimmung entzündete die Band im Publikum. Die Animation ist das Erfolgsrezept der Band, doch sie ist auch mit ihrer Musik auf dem Weg des Erfolgs. Das Gemisch europäischer Folk-Kulturen ist die entzündende Quelle, die den eigenen Stil der Band prägt. "So langsam stellt sich auch der Erfolg der Eigenwilligkeit ein", äußerte sich Willenbrink zufrieden. Das dreistündige, viel beklatschte Kneipenprogramm der "GoodNightFolks"-Band wird in Kürze auch in Osnabrück und Münster zu hören sein. - von Elvira Meisel-Kemper "GoodNightFolks" - Wie es euch gefällt - Live und aus der Konserve / Back to the ocean WavesWestfälische Nachrichten, 02. Dezember 2006![]()
Und so siehts sie aus: Die neue Scheibe von den GoodNightFolks - Foto: GNF
"Back to the ocean waves" heißt die Produktion, mit der sich das Greven-Gimbter-Quartett musikalisch zurück meldet. Das hört sich an wie ein gut gemachtes "Irish Stew" schmeckt. Ein herrlicher musikalischer Eintopf, der die liebe zur handgemachten irischen Musik hörbar werden lässt. Raue Jungmänner-Stimmen kontrastieren mit dem feinen Geigen-Sound von Judith Paral. "Beni" Feldmann, "Piwi" Pieper und Hinnerk Willenbrink zupfen und schlagen Gitarren, Bouzoukis, Mandolinen und Banjos. Wenn er nicht singt spielt Hinnerk Willenbrink zudem die Mundharmonika. Musik von Menschen für Menschen - genau das verbinden die Musiker mit irischer Volksmusik. Genau das wird auch hörbar bei GoodNightFolks, die auf ihrer zweiten CD neben bekannten Traditionals auch eigene Kompositionen eingespielt haben. Insgesamt 30 Minuten "GoodNightFolks" aus der Konserve machen Appetit auf mehr. Ein musikalischer Hunger, der gestillt werden kann. Heute Abend um 20.30 Uhr in der Gaststätte Kater. - von Ulrich Reske Wild Roverdraußen! - Münster, Mai 2005MÜNSTER. "Mit unserem Stil sind wir in Münster konkurrenzlos", sagt Hinnerk. "Wer was dagegen hat, bekommt ein Battle!" Einen auf die Nuss, will er damit sagen, was natürlich nur musikalisch gemeint ist. Hinnerk ist 24, studiert und singt bei den GoodNightFolks, der wohl jüngsten und coolsten Folk-Band im gesamten Münsterland. Das finden zumindest die zahlreichen Fans, die ins rappelvolle "Einspruch" gekommen sind. Guinness und Glenfiddich fließen in Strömen, sogar ein paar echte Iren gehen beim "Wild Rover" begeistert mit. GoodNightFolks, das sind der 20-jährige Zivildienstleistende Beni und die beiden 24-jährigen Studenten Piwi und Hinnerk und die drei spielen alle Instrumente, die eine anständige irische Folkband bieten muss: Gitarre, Mandoline, Banjo, Kazoo, Bouzouki, Harfe und Mundharmonika. "Piwi und ich haben schon zusammen Musik gemacht, da saßen wir noch im Sandkasten!", scherzt Hinnerk. Für Folkrock begannen sie sich zu interessieren, als sie mit der Pfarrjugend aus Gimbte auf Urlaub im irischen Glenties waren. Beinahe jeden Abend saßen sie in "Paddy's Bar", ihrer Stammkneipe, tranken Guinness und hörten Musik. Bis es spätabends hieß: "Let's go now. Good night folks!" Schon hatte die Band aus Gimbte einen Namen und vor drei Jahren kam Beni dazu. "Im Grunde war das ganze eine Schnapsidee", ist sich das Trio einig. Aus dieser Schnapsidee wurde im Laufe der Zeit jedoch eine professionelle Band, deren Vorbilder unter anderem die legendären "Dubliners" sind. Aber auch Country-Musik und selbst geschriebene Songs haben sie im Programm. Viele, viele Konzerte haben die drei inzwischen gespielt. In Kneipen, Pubs, aber auch auf Festivals. Mit ihrem ganz eigenen Stil, einer Art "Folk-Country-Rock" bringen sie das Publikum regelmäßig zum Feiern. Gassenhauer wie "Whisky in the Jar" inbegriffen. Und wenn die drei "Dirty Old Town" von den Pogues anstimmen, fließt bei den Fans das eine oder andere bierselige Tränchen. "Wir würden am liebsten jeden Tag auftreten", meint Beni. "Aber nur mit Frühstück und Reflexzonenmassage", fügt Hinnerk grinsend hinzu. Ein Highlight ist, wenn Judith mit ihrer Fidel als Gast mit auf der Bühne steht. "Das ist unsere Geigerin im Bereitschaftsdienst. "Weil sie in Frankfurt studiert, kann sie nur in den Semesterferien oder manchmal am Wochenende auftreten. Für den treuen Fanclub der Band, der den westfälischen Iren hinterher reist, immer ein besonderer Grund zum Feiern. Die Musiker selbst halten sich mit dem Alkohol zurück. "Wir sind musizierende Anti-Alkoholiker", sagt Hinnerk schelmisch. "Und trotzdem die coolste Band entlang der Ems." Für Beni, der ein wenig so aussieht wie Rory Gallagher, besteht also Hoffnung. Der berühmte irische Rockgitarrist hat sich nämlich früh ins Grab gesoffen. Die erste CD der Band gibt es bei "Burgholz" in Greven oder über die Homepage www.goodnightfolks.de. Dort finden Interessenten auch diverse Fanartikel und die aktuellen Termine. - von Katharina Bosshammer Klangfülle ohne VerstärkungWestfälische Nachrichten, 5. April 2004![]()
Und zum Schluss alle zusammen: Gemeinsam brachten The Frantz und Good Night Folks das Publikum noch mal so richtig auf Touren.
Fotos: vie Quelle: Westfälische Nachrichten (Greven) Bleibendster Eindruck für das altersmäßig überaus heterogene Publikum dürfte die begeisternde Klangfülle gewesen sein, die beide Bands in das Ballenlager zauberten. Umso ungewöhnlicher, da es sich um ein Unplugged-Konzert handelte. Good Night Folks machten den Anfang. Die drei Grevener begeisterten mit einfühlsamer Folkmusik und beschränkten sich dabei nicht nur auf den klassischen Irish Folk. Dabei spannten sie behutsam den Stimmungsbogen und lockten so nach und nach das Publikum aus der Reserve. Zu Beginn noch mit ruhigen, teils melancholischen Stücken wechselten sie immer weiter hin zu stimmungsträchtigen Ohrwürmern vom Schlage Whiskey in the jar. Die Band, die sonst in Kneipen spielt, war anfangs unsicher, ob man denn zu dritt ohne die in Neuseeland weilende Geigerin Judith Paral auch das Ballenlager akustisch füllen konnte. Aber man konnte, problemlos. Als Beni "Bog down in the valley-o" unglaublich schnell sang, oder besser ins Mikrophon ratterte, gab es beim Publikum kein Halten mehr. […] Auch wenn von den Stellwänden im Ballenlager viele andere Stars, abgelichtet von WN-Redakteur Gunnar A. Pier, in das Ballenlager blickten: The Frantz und GoodNightFolks waren die unbestrittenen Stars des Abends. - von Tobias Vieth |